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Anfrage: Situation auf dem Braunschweiger Wohnungsmarkt PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 5. Februar 2013
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Anfrage der LINKSFRAKTION zur Ratssitzung am 19.02.2013:

Schon seit einiger Zeit wird darauf hingewiesen, dass in wachsenden Großstädten die Anzahl bezahlbarer Wohnungen abnimmt. Nachdem die Braunschweiger Zeitung im Juni 2012 darüber berichtet hat, dass vom renommierten Pestel-Institut auch für Braunschweig eine Wohnungsknappheit prognostiziert wird, nahm die Verwaltung in Mitteilung 12485/12 dazu Stellung. Zusammengefasst wurde mitgeteilt, dass die Zahl des Pestel-Institutes in Höhe von 3.000 fehlenden Wohnungen zu hoch angesetzt sei. Es gebe lediglich eine Leerstandsquote von 2,6%, die als „notwendige Umzugsreserve“ anzusehen ist. Weiterhin wurde dort aber auch mitgeteilt, dass sich die Stadt zusammen mit den anderen Akteuren auf dem Wohnungsmarkt des Themas annehmen wolle und den Ratsgremien über die Ergebnisse berichten werde.

Vor diesem Hintergrund wird die Verwaltung gefragt:

  • 1. Wie wird die Situation hinsichtlich bezahlbarer Mietwohnungen für unterschiedliche Haus-haltsgrößen in der Stadt Braunschweig bewertet?
  • 2. Welchen Sachstand gibt es hinsichtlich der angekündigten Gespräche mit der Wohnungs-wirtschaft zum Thema Baulandpotenziale?
  • 3. Kann die Verwaltung sagen, mit welcher Zielrichtung die Luxemburger Firma „Viewegpark Braunschweig Sarl“ das Atrium-Center am Hauptbahnhof entwickeln will?

Udo Sommerfeld, Fraktionsvorsitzender

Stellungnahme der Verwaltung siehe hier

 
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