| Legende Haushaltswunder beendet |
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| Montag, 25. Januar 2010 | |
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Am vergangenen Freitag teilte Oberbürgermeister Hoffmann mit, dass allein in diesem Jahr ein Haushaltsminus von rund 100 Mio. Euro eingeplant sei. Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende der Linksfraktion im Rat der Stadt Braunschweig, Udo Sommerfeld: „Sicherlich sind dafür in erster Linie die wegbrechenden Einnahmen und zusätzliche Belastungen – wie die zusätzliche Sozialhilfebelastung – verantwortlich. Diese Auswirkungen der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise würden sich wesentlich geringer auf alle Kommunen auswirken, wenn die Vorschläge der LINKEN umgesetzt würden. Wir haben schon lange eine Erhöhung - durch Ausweitung der Gewerbesteuerpflichtigen und Abschaffung der Umlage – und Verstetigung der Gewerbesteuer gefordert. Außerdem wollen wir den Anteil der Kommunen an der Umsatzsteuer anheben und dafür den Einkommenssteueranteil absenken. Und wir sind der Ansicht, dass die Kommunen nicht in der Lage sind, die Kosten der Massenarbeitslosigkeit zu tragen. Daneben wirken sich aber auch unsinnige Großprojekte wie Spaßbad oder Flughafenerweiterung negativ auf den Haushalt aus. Und es fehlen die Einnahmen der privatisierten kommunalen Betriebe: Allen voran die Versorgungs-AG. Und hier kann Oberbürgermeister Hoffmann und alle seine Privatisierungsfreunde KPMG rechnen lassen, wie sie wollen. Tatsache ist:
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