Von der Bürger- zur Solidarkommune

ASSE-Seminar der LINKEN. im Rat der Städte Braunschweig, Wolfsburg und Wolfenbüttel, sowie im Kreistag Peine in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Nds. 4.September 2010

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Linksfraktion solidarisch mit ver.di PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 16. Dezember 2009

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OB will Beschäftigten ins Portemonnaie greifen
Die Braunschweiger Linksfraktion kritisiert Aussagen von Oberbürgermeister Hoffmann zu den Tarifforderungen von ver.di auf das schärfste.

Hoffmann hat die Lohnforderung von ver.di als absurd bezeichnet und den kommunalen Arbeitgeberverband aufgefordert, es auf einen Streik ankommen zu lassen. Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende der Braunschweiger LINKEN., Udo Sommerfeld: „Hoffmann sieht die Mitarbeiter der Stadt scheinbar nur in der Rolle von Sparschweinen, die mit Lohnverzicht seine gescheiterte Finanzpolitik ausbügeln sollen. Dies hält DIE LINKE. für falsch und spricht sich – auch vor dem Hintergrund von jahrelanger Zurückhaltung bei den Lohnforderungen – für den ver.di Vorschlag aus.“

Damit wir gemeinsam auf einen grünen Zweig kommen - Tarifinformation von Verdi 

Siehe unten die Pressemitteilung des Oberbürgermeisters

Pressemitteilung von Mittwoch, 16. Dezember 2009 Stadt Braunschweig

OB nennt Lohnforderung von ver.di absurd

Als „absurd“ hat Oberbürgermeister Dr. Gert Hoffmann die Lohnforderung von ver.di in Höhe von 5 Prozent zu Beginn der neuen Tarifrunde bezeichnet. Darüber könne man eigentlich gar nicht ernsthaft reden. Da ver.di auch exakt die desolate Finanzsituation gerade der Städte und Gemeinden kenne, gäbe es nur zwei Möglichkeiten: Entweder nehme ver.di diese Forderung selbst nicht ernst oder man wolle bewusst die Städte und Gemeinden durch einen solchen Tarifabschluss dazu zwingen, in Höhe einer solchen Kostenbelastung Abgaben zu erhöhen und Leistungen für die Bürger zu kürzen. Für die Stadt Braunschweig würden 5 Prozent ca. 3,9 Millionen Euro ausmachen. Der OB abschließend: „Hoffentlich ist unser eigener Arbeitgeberverband endlich einmal kampfbereit und lässt es ebenfalls auf einen Streik ankommen. Wann wenn nicht jetzt bleiben die öffentlichen Arbeitgeber hart&ldquo Stadt Braunschweig Pressestelle

 
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