| Linksfraktion solidarisch mit ver.di |
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| Mittwoch, 16. Dezember 2009 | |
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Hoffmann hat die Lohnforderung von ver.di als absurd bezeichnet und den kommunalen Arbeitgeberverband aufgefordert, es auf einen Streik ankommen zu lassen. Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende der Braunschweiger LINKEN., Udo Sommerfeld: „Hoffmann sieht die Mitarbeiter der Stadt scheinbar nur in der Rolle von Sparschweinen, die mit Lohnverzicht seine gescheiterte Finanzpolitik ausbügeln sollen. Dies hält DIE LINKE. für falsch und spricht sich – auch vor dem Hintergrund von jahrelanger Zurückhaltung bei den Lohnforderungen – für den ver.di Vorschlag aus.“ Damit wir gemeinsam auf einen grünen Zweig kommen - Tarifinformation von Verdi Siehe unten die Pressemitteilung des Oberbürgermeisters Pressemitteilung von Mittwoch, 16. Dezember 2009 Stadt Braunschweig OB nennt Lohnforderung von ver.di absurd Als „absurd“ hat Oberbürgermeister Dr. Gert Hoffmann die Lohnforderung von ver.di in Höhe von 5 Prozent zu Beginn der neuen Tarifrunde bezeichnet. Darüber könne man eigentlich gar nicht ernsthaft reden. Da ver.di auch exakt die desolate Finanzsituation gerade der Städte und Gemeinden kenne, gäbe es nur zwei Möglichkeiten: Entweder nehme ver.di diese Forderung selbst nicht ernst oder man wolle bewusst die Städte und Gemeinden durch einen solchen Tarifabschluss dazu zwingen, in Höhe einer solchen Kostenbelastung Abgaben zu erhöhen und Leistungen für die Bürger zu kürzen. Für die Stadt Braunschweig würden 5 Prozent ca. 3,9 Millionen Euro ausmachen. Der OB abschließend: „Hoffentlich ist unser eigener Arbeitgeberverband endlich einmal kampfbereit und lässt es ebenfalls auf einen Streik ankommen. Wann wenn nicht jetzt bleiben die öffentlichen Arbeitgeber hart&ldquo Stadt Braunschweig Pressestelle |




