Bündnis gegen Rechts

NO BRAGIDA!

Demnächst

24.01.2018 | 15.00
Planungs- und Umweltausschuss
26.01.2018 | 13.30
Grünflächenausschuss
29.01.2018 | 16.45
Fraktionssitzung DIE LINKE im Rat
30.01.2018 | 15.30
Verwaltungsausschuss
31.01.2018 | 19.00
StBezRat 120 Östliches Ringgebiet
31.01.2018 | 19.00
StBezRat 132 Viewegs Garten-Bebelhof
05.02.2018 | 16.45
Fraktionssitzung DIE LINKE im Rat
06.02.2018 | 10.00
Verwaltungsausschuss
06.02.2018 | 11.00
Sitzung des Rates der Stadt
08.02.2018 | 15.00
Ausschuss für Integrationsfragen
14.02.2018 | 15.00
Grünflächenausschuss
21.02.2018 | 19.00
StBezRat 221 Weststadt

Das Neueste

Bundespartei DIE LINKE.

Aus dem Bundestag

Leser online

Aktuell 1 Gast online
Zur Luftbelastung am Bohlweg PDF Drucken E-Mail
Freitag, 10. März 2017

LuftbelastungDie Linksfraktion begrüßt die vorläufige Beibehaltung der Spuraufteilung und die erneute Auswertung in einem Jahr.

Wenn sich auch im kommenden Jahr erweist, dass diese Verkehrsführung zu einem flüssigeren Verkehr, zur Verringerung der Fahrzeugdichte und zur Verbesserung der Umweltwerte am Bohlweg beiträgt, sollte sie beibehalten und durch bauliche Maßnahmen verstetigt werden. Die knappe Einhaltung des Stickstoffdioxid-Grenzwertes allein am Bohlweg kann jedoch noch nicht der Weisheit letzter Schluss sein. Die hier gewonnenen Erfahrungen müssen ausgewertet und ggf. auch auf andere innenstädtisch Bereiche übertragen werden.

Wirksamere Mittel zur Verbesserung der Luftqualität, aber auch zur Verringerung anderer gesundheitsschädlicher Faktoren wie Straßenlärm und Stress – sehen wir allerdings in einer verstärkten Förderung des Umstiegs auf umweltfreundliche Beförderungsmittel wie Bahn, Bus und Fahrrad. Nur so lässt sich der motorisierte Individualverkehr im Stadtgebiet wirksam reduzieren und die Lebensqualität im innerstädtischen Bereich verbessern.

Denn: Insbesondere in der Vorweihnachtszeit ist die verkehrliche Situation in der Innenstadt für niemanden befriedigend – nicht für die Autofahrer, die auf der Suche nach einem Parkplatz im Stau stehen, nicht für die Anwohner, die die Abgase und den Lärm ertragen müssen, und auch nicht für die Fußgänger und Radfahrer, die sich an den endlos scheinenden Autoschlangen vor den Parkhauseinfahrten vorbeiquälen müssen

Anke Schneider, Ratsfrau (DIE LINKE.)

 
[ Zurück ]