Ausschüsse

- Ausschuss für Integrationsfragen
- Ausschuss für Kultur und Wissenschaft
- Bau- und Feuerwehrausschuss
- Finanz- und Personalausschuss
- Jugendhilfeausschuss
- Planungs- und Umweltausschuss
- Schulausschuss
- Ausschuss für Soziales und Gesundheit
- Sport- und Grünflächenausschuss
- Wirtschaftsausschuss
- Regionalverband Großraum Braunschweig

Demnächst

Keine Termine verfügbar.

Das Neueste

Leser online

Änderungsantrag: Zur Vorlage "Vom Herzogtum zum Freistaat - Braunschweigs Weg in die Demokratie" PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 22. November 2016

Änderungsantrag der LINKSFRAKTION zur Sitzung des Ausschuss für Kultur und Wissenschaft  am 22.11.2016: 

Ausschuss für Kultur und Wissenschaft (Vorberatung - öffentlich)

Verwaltungsausschuss (Entscheidung - nichtöffentlich)

Beschlussvorschlag: Das von der Verwaltung vorgelegten Konzept entspricht nicht dem VA-Beschluss vom 10.12.2013 und wird deshalb abgelehnt. Stattdessen soll die Verwaltung ein Konzept auf Grundlage des VA-Beschlusses bis Ende des 2. Quartals 2017 erarbeiten

Sachverhalt: VA Beschluss vom 10.12.2013 - Der Rat möge beschließen: „Die Verwaltung wird beauftragt, unter dem Titel ‚Von Ernst August über August Merges zu Heinrich Jasper – Die Zeit der Weimarer Republik in Braunschweig von den Anfängen bis zum Beginn des Faschismus‘ eine Konzeption für ein historisches Projekt vorzulegen, das sich in Fortsetzung des Projektes ‚1913 – Braunschweig zwischen Monarchie und Moderne‘ mit dem Ersten Weltkrieg und der Novemberrevolution bis zum Ende Weimarer Republik kritisch auseinandersetzt. Eine Beschäftigung mit diesem historischen Kapitel der Braunschweiger Stadt- und Landesgeschichte soll anhand der politischen Biographien Braunschweiger Persönlichkeiten geschehen und somit das gesamte politische Spektrum jener Zeit abbilden. Dazu sollen die Biografien von Persönlichkeiten wie Minna Fasshauer (1875- 1949), Otto Grotewohl (1894-1964), August Merges (1870-1945) oder Joseph Oerter (1870-1928) ebenso wie Carl Heimbs (1878-1972), Ernst- August Roloff (1886-1955) oder Werner Küchenthal (1882-1976) herangezogen werden. Die Liste ist nicht abschließend. Die Verwaltung soll dem Fachausschuss ggf. weitere Persönlichkeiten vorschlagen. Die für das Projekt ‚1913 – Braunschweig zwischen Monarchie und Moderne‘ gewählten Vermittlungsformate wie Kolloquien, Ausstellungen, Lesungen, Vorträge etc. sollen auch in diesem Projekt Anwendung finden. Hierzu sind dem Fachausschuss ebenfalls Vorschläge zu machen. Im Kontext dieses Konzeptes sind – u. a. im Hinblick auf die Person Minna Faßhauers – die Thematik Frauenrecht und Rolle der Frau zu hinterfragen sowie die Bedeutung der ersten Räterepublik – nach der Abdankung des letzten Herzogs Ernst August von Braunschweig und Lüneburg – im Zusammenhang mit der Weimarer Verfassung. Die Verwaltung wird ausdrücklich aufgefordert, renommierte Fachwissenschaftler (z. B. Hochschulprofessoren der Technischen Universität sowie Inhaber von Geschichtsprofessuren anderer Hochschulen) schon bei der Erstellung des Konzeptes einzubinden.“

Gisela Ohnesorge, Ratsfrau

 
[ Zurück ]