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Sozialatlas BS 2016

 Sozialatlas

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DIE LINKE. in den Stadtbezirksräten
114: Bezirksrat am 22. M?rz 2007 PDF Drucken
Mittwoch, 21. März 2007
Die nächste Bezirksratssitzung für Volkmarode, Dibbesdorf und Schapen findet am Donnerstag, den 22.3. 2007 ab 19.oo Uhr im Feuerwehrhaus am Kruseweg direkt neben der Fläche statt, auf der die Kita geplant ist.

Auf der Tagesordnung zur Abstimmung steht unter anderem der große Sinneswandel der CDU in Sachen Kita.

Bisher ist gesagt worden, die geplante, neue Kita am Kruseweg sei nicht nötig. Es gäbe keine weiteren zu betreuenden Kinder. Nun will die CDU die bestehende Kita am Feuerteich um eine Gruppe erweitern, um die Diskussion über den Neubau zu unterdrücken. Es gibt doch weitere Kinder. Die CDU will 25 zu betreuende gezählt haben. Die Zahlen der Verwaltung im KEP 2006 sagen jedoch, dass Bedarf für ZWEI Gruppen (40 Kinder) besteht und eher noch zusätzlich auch mindestens eine Krippengruppe (25 Kinder) benötigt wird - und dies seit Ende 2005 bereits.

Anders gesagt: Den Eltern soll ein Keks als Kuchen verkauft werden.

Über die Gründe für die Taktiererei der Stadtverwaltung im Zusammenspiel mit der örtlichen CDU darf spekuliert werden. Offenbar kann und will die ev. Kirche, die Eigentümerin des Grundstückes ist, den Neubau nicht finanzieren. Einen städtischen Kindergarten oder eine mit der eigenen evangelischen Kita am Feuerteich konkurrierende Kita in freier Trägerschaft, scheint sie auch nicht zu wollen.

Stattdessen sollen offenbar leerstehende Räume in der Außenstelle Kirchgasse (Eigentümerin: die ev. Kirche) zur Kinderbetreuung genutzt werden.

Opfer dieser Hinterzimmerpolitik werden die Kinder sein: Schlechte Spielmöglichkeiten im Freien in der Kirchgasse sind wahrscheinlich; die Krippenproblematik bleibt ungelöst und ein Teil der Eltern wird weiterhin in anderen Stadtteilen nach besserer pädagogischer Betreuung suchen - und hoffentlich finden.
 
114: Neues von der Kita am Kruseweg PDF Drucken
Mittwoch, 21. März 2007
Die Parteien im Rat der Stadt sind sich einig. Für Braunschweigs junge Familien muss mehr getan werden. Wenn es konkret wird, ist das Handeln der Stadtverwaltung dürftig, zum Beispiel auch im Neubaugebiet Volkmarode-Nord.

Im Bebauungsplan für das große Neubaugebiet hat die Bauverwaltung direkt am Kruseweg neben dem Feuerwehrhaus den Neubau einer (weiteren) Kita für Volkmarode vorgesehen. Denn es sind insbesondere junge Familien, die sich in Neubaugebieten ansiedeln und die neuen kleinen Einwohner müssen zusätzlich versorgt werden: Erst in der Krippe, dann im Kindergarten, später vielleicht auch im Hort.

Weil das so ist, bereitet der Fachbereich Kinder und Jugend für Neubaugebiete häufig zügig den Bau neuer oder die Erweiterung bestehender Kitas vor. So ist dies in Querum (Baugebiet Im Holzmoor) und auch in Broitzem (Steinberg) geschehen. Dort entstehen bereits neue Kita-Gruppen.

In Volkmarode-Nord jedoch soll die ursprünglich geplante, nötige neue Kita nicht gebaut werden. Und dies, obwohl der Neubau der Kita im Verkaufsprospekt der Stadt für das Neubaugebiet weiterhin vollmundig angekündigt wird!

Nachdem die Stadtverwaltung auf die Einwohneranfrage zur geplanten Kita am Kruseweg in der Sitzung im November 2006 erklärt hatte, die zusätzliche Kita sei derzeit nicht erforderlich, hat DIE LINKE. im Rat der Stadt nachgehakt.

Zuletzt im Kindertagesstätten-Entwicklungsplan (KEP 2006) sind dem Jugendhilfeausschuss und dem Rat der Stadt in ihren Dezembersitzungen Zahlen zur Bedarfsberechnung der Stadtverwaltung zur Kenntnis gegeben worden. Werden die Zahlen im KEP 2006 kritisch hinterfragt, so fällt auf, dass auf das Entstehen von Neubaugebieten unterschiedlich reagiert wird:

  • Nach Elternprotesten sind im Baugebiet Lammer Busch-West für die Kinder in knapp über 500 neue Wohneinheiten bereits 2 Kita-Gruppen eingerichtet worden. Sobald im Baugebiet Lammer Busch-Ost weitere 300 Wohneinheiten entstanden sind, werden weitere 2 Kita-Gruppen eingerichtet.
  • Im östlichen Ringgebiet sind für das Baugebiet Am Giersberg bei 210 neuen Wohneinheiten eine neue Krippengruppe sowie eine neue Kita-Gruppe eingerichtet worden.
  • Für Broitzem ist für 153 neue Wohneinheiten eine weitere kleine Kita-Gruppe eingerichtet worden.
  • Und für Gliesmarode ist für 182 Wohneinheiten im Baugebiet Im Holzmoor ebenfalls eine weitere kleine Kita-Gruppe eingerichtet worden.

Im zweitgrößten im Bau befindlichen Baugebiet Braunschweigs, in Volkmarode-Nord mit über neuen 330 Wohneinheiten wird aber bisher keine Erweiterung der Kinderbetreuung umgesetzt.

Während auf die erste Nachfrage der LINKEN zunächst geantwortet wurde, es gäbe keine zusätzlich zu betreuenden Kinder, beginnt die Stadtverwaltung nun zu taktieren. Einerseits soll das Versprechen, die geplante Kita am Kruseweg zu bauen, gebrochen werden. Begründet wird dies nicht. Andererseits soll nun auf Antrag der CDU im Stadtbezirksrat die bestehende Kindertagesstätte am Feuerteich erweitert werden, damit dort eine weitere Kita-Gruppe untergebracht werden kann.

Ob die Kinder dort nach einer Erweiterung um eine weitere Gruppe genug Freifläche zum Spielen und Lernen auch im Grünen hätten, ist zweifelhaft.

Die LINKE. Volkmarode lehnt den Verzicht auf den bisher geplanten Kita-Neubau ab.

Die Kita am Kruseweg ist den KäuferInnen im Neubaugebiet versprochen worden.
Es fehlen ausweislich der Zahlen der Stadtverwaltung 41 Kita-Plätze in Volkmarode.
Es fehlen zusätzlich auch Krippenplätze für die Kinder zwischen 1 bis 3 Jahren in Volkmarode.
Die Schulkindbetreuung in Volkmarode ist trotz erster kleiner Schritte in die richtige Richtung weiterhin unzureichend.

Kurzum: Die jetzt von der CDU vorgeschlagene Erweiterung der bestehenden Kita der ev. Kirche um eine Gruppe für 20 bis 25 Kinder ist unzureichend.

Die LINKE. Volkmarode fordert ein Gesamtkonzept für eine bessere wohnortnahe Kinderbetreuung in Volkmarode, das mit den betroffenen Eltern gemeinsam und nicht über deren Köpfe hinweg erstellt werden sollte.

Die Kinder in Volkmarode brauchen eine größere, moderne Kita am Kruseweg und zusätzlich Krippenplätze, zum Beispiel in der derzeit bestehenden, zu kleinen Kita am Feuerteich.

Eine Kita-Gruppe mehr ist zu wenig!

 
Diskussion mit einem Ratsherrn der CDU PDF Drucken
Dienstag, 20. März 2007
im Folgenden eine Diskussion mit Ratsherr Hinrichs (CDU)

Veröffentlichung des Ratsherrn Hinrichs (CDU) vom 16. Februar 2007:

Bisherige Planung des Erlebnisbades auch jetzt schon ein Gewinn

Das neue Freizeit und Erlebnisbad in Braunschweig steht kurz vor der Entscheidung im Rat der Stadt Braunschweig. Klar ist, dass alle diejenigen, die zur Zeit in den zur Schließung anstehenden Bädern in Gliesmarode, Wenden, Querum und Waggum schwimmen, gegen das neue Bad sind. Wer möchte schon liebgewonnene Angewohnheiten verändern, vor allem, wenn die Wege kurz sind? Daher verwundern auch die Abstimmungsergebnisse vom 16.2. in der Braunschweiger Zeitung nicht, wenn diese zum Nachteil des Erlebnisbades ausgehen
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