Stadtbezirksräte

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120: Östlicher Ring
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332: Schunteraue

Sozialatlas BS 2016

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DIE LINKE. in den Stadtbezirksräten
310: Neubaugebiet auf Grabeland am Madamenweg? PDF Drucken
Mittwoch, 6. September 2017

 Gisela OhnesorgeImage Anfrage der LINKSFRAKTION zur Sitzung des Stadtbezirksrates Westliches Ringgebiet am 19.09.2017:

Pächterinnen und Pächter des Grabelandes am Madamenweg (Grundstück zwischen Nr. 61 und 62) befürchten, dass sie ihre Kleingärten und Lauben verlieren.
Der bisherige Privateigentümer des Grabelandes soll die Absicht haben, das Gelände zur Weiterentwicklung an die Stadt für 1,5 Mio € zu verkaufen. Die Stadt sei bereit, 900.000 € zu bezahlen.

Die Verwaltung wird deshalb gefragt:

  • Steht die Verwaltung in Verhandlungen mit dem Privateigentümer des Grabelandes bzw. beabsichtigt sie, solche aufzunehmen?

Wenn ja.

  • Was plant die Stadt auf dem Gelände?
  • Was soll mit den bisherigen Pächterinnen und Pächtern passieren?

Gisela Ohnesorge, Fraktionsvorsitzende DIE LINKE. im Stadtbezirk Westliches Ringgebiet

 Antwort der Verwaltung

 
212: Unterstützungserklärung für das Projekt „Nachbarschaftstreff Heidberg“ PDF Drucken
Montag, 28. August 2017

Rainer Nagel

Als Gründungsmitglied des Vereins „Offener Heidberg“ wende ich mich mit folgendem Anliegen an die Anwohner des Heidberg.

Im Stadtteil Heidberg gibt es zahlreiche Aktivitäten von Vereinen, Organisationen, Parteien und Privatpersonen, die sich für das Gemeinwohl und für das friedliche Zusammenleben aller Menschen in diesem Quartier stark machen. Allerdings leiden diese unter einem unzulänglichen Raumangebot sowie einer fehlenden Personalstelle für Koordination und Quartiermanagement. Trotz aller Bemühungen  auf unterschiedlichen Ebenen konnte bislang leider noch kein Stadtteilladen im Heidberg eröffnet werden. Das ist umso bedauerlicher, da dieser Bezirk einerseits einen sehr hohen Altersdurchschnitt hat, andererseits durch den Zuzug vieler junger Familien vor einem Generationsumbruch steht und außerdem im Stadtteil mehr Einwohner mit Migrationshintergrund als im Braunschweiger Durchschnitt leben.

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310: St. Florian im Westlichen Ringgebiet – Das neue Baugebiet an der Feldstraße PDF Drucken
Donnerstag, 10. August 2017

 Gisela Ohnesorge

Der eine oder die andere fragt sich jetzt. Was war das nochmal mit dem St. Florian und was hat der mit dem Westlichen Ringgebiet zu tun?

Der Heilige Florian von Lorch lebte im frühen 9.Jahrhundert und starb den Märtyrertod. Kurzgefasst: Er sollte wegen seiner christlichen Überzeugung öffentlich verbrannt werden, was er aber selber verhindern konnte und er wurde stattdessen ertränkt. Aufgrund dieser Geschichte wurde St. Florian auch zum Schutzpatron der Feuerwehren. Das Sankt-Florian-Prinzip oder die Sankt-Florian-Politik aber bezeichnet heute Verhaltensweisen, potentielle Bedrohungen oder Gefahrenlagen nicht zu lösen, sondern auf andere zu verschieben. Frei nach dem Motto: „Heiliger St. Florian, verschon mein Haus, zünd andere an.“ Wie es zu dieser Bedeutungsveränderung kam, ist nicht ganz geklärt. Aber die beschriebene Verhaltensweise ist leider eine gern praktizierte.

So auch im Fall der Entsorgung des belasteten Bodenmaterials aus dem geplanten Baugebiet an der Feldstraße und der dazugehörigen Stellungnahme des Siedlervereins Alt Petritor.

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