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Pro 5. IGS PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 21. September 2010
Redebeitrag von Gisela Ohnesorge zur Ratssitzung am 21.09.2010
Dem Antrag kann man nur zustimmen, allerdings mit der von uns eingebrachten Änderung, nämlich noch keine Festschreibung des Standortes und Erarbeitung eines Schulentwicklungsplanes.
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DIE LINKE. zur Resolution gegen Rechtsextreme PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 21. September 2010
Redebeitrag von Udo Sommerfeld zur Ratssitzung am 21.09.2010

Es gilt das gesprochene Wort

Hintergrund für die Verabschiedung der Resolution, die wir heute hoffentlich einstimmig beschließen, ist die erneute Anmeldung einer rechtsextremistischen Demonstration für das Jahr 2011. Dies ist die fünfte Anmeldung einer solchen Veranstaltung seit 1999.
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Redebeiträge zur Ratssitzung am 22. Juni 2010 PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 22. Juni 2010

Einige der Redebeiträge der Linksfraktion zur Ratsitzung am 22. Juni 2010 (es gilt das gesprochene Wort):

Gisela Ohnesorge (DIE LINKE) gegen die Schließung der Grundschule Schunteraue - siehe hier

Gisela Ohnesorge (DIE LINKE) gegen den Verkauf der ehemaligen Stadtbibliothek zwecks Betrieb eines Spielcasino - siehe hier

Gisela Ohnesorge (DIE LINKE) gegen die Verarbeitung von Atommüll aus der Asse in Thune - siehe hier

Gisela Ohnesorge (DIE LINKE):  Konsequente Verkehrsberuhigung in der Hugo-Luther-Str - siehe hier

 
Zur Wallringsatzung und den Ver?nderungssperren PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 11. Mai 2010

Redebeitrag von Gisela Ohnesorge (DIE LINKE.)  zur Ratssitzung am 11.Mai 2010:

Die LINKE hat wiederholt erklärt, dass sie die Veränderungssperren und die Erstellung einer Wallringsatzung für richtig hält. Immerhin gilt es,  u.a. einen Grüngürtel der Stadt zu erhalten.

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Zur neuen Kultur- und Wissenschaftsdezernentin PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 11. Mai 2010

Redebeitrag von Gisela Ohnesorge (DIE LINKE.)  zur Ratssitzung am 11.Mai 2010:

Die Neuordnung der Dezernate wird von der LINKEN abgelehnt. Die Gründe dafür wurden bereits ausgeführt.

Somit lehnen wir selbstverständlich auch das neuzugeschnittene Dezernat für Kultur und Wissenschaft ab. Aber auch die dafür vorgesehene Dezernentin Frau Dr. Hesse werden wir ablehnen. Frau Dr. Hesse hat in den letzten Jahren maßgeblich die Linie der Stadt in der Kulturpolitik mitgestaltet. Die von ihr eingeschlagene Richtung halten wir für falsch.

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