Stadtbezirksräte

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131: Innenstadt
132: Vieweg`s Garten - Bebelhof
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310: Westl. Ring
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331: Nordstadt
332: Schunteraue

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Stadtbezirk 221: Weststadt
221: Anfrage: Kostenlose nutzbare Räumlichkeiten in der Weststadt PDF Drucken E-Mail
Montag, 27. Oktober 2014

Anfrage der Gruppe GBL (GRÜNE-BIBS-DIE LINKE) zur Stadtbezirksratssitzung Weststadt am 19.11.2014:  

Der Vorsitzende des Bürgerverein Weststadt e.V. sucht dringend einen kostenlosen größeren Raum/Wohnung für eine zukünftige und vielfältige dauerhafte Nutzung in der Weststadt, möglichst zentral gelegen, für das Projekt „Haus der Talente“. Es sollte mindestens 60 m² groß sein und für etwa 30 Personen Platz bieten für das „kreative Schaffen“ wie beispielsweise handwerkliches Werkeln, Basteln, Handarbeiten und vieles mehr. Zur Zeit ist das Projekt „Haus der Talente“ in der „Nachbarschaft Pregelstraße“ untergebracht, welcher zur Stadtteilentwicklung West e.V. gehört mit seinen insgesamt drei (3) Nachbarschafts- Treffpunkten. Allerdings ist dieser Raum inzwischen nicht mehr ausreichend auf Grund der großen Resonanz der Weststädterinnen und Weststädter und gleichzeitig ist es auch eine soziale Begegnungsstätte der Anwohnerinnen und Anwohner die dabei miteinander ins Gespräch kommen. :

Es wird daher angefragt:

  • Welche Räumlichkeiten gibt es in der Weststadt?
  • Kann die Stadt Braunschweig mit ihrer städtischen Wohnungsgesellschaft Nibelungen GmbH in der Weststadt eine größere Räumlichkeit kostenlos anbieten?
  • Wie kann die Stadt Braunschweig dieses Projekt sonst noch unterstützen?  

Um eine zeitnahe Beantwortung, gegebenenfalls außerhalb von Sitzungen, wird gebeten.

Birgit Wieczorek, Mitglied des Stadtbezirksrates (DIE LINKE.),

Gruppenvorsitzende der GBL (GRÜNE-BIBS-DIE LINKE)

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221: Bericht aus den Bezirksrat Weststadt vom 01.10.14 PDF Drucken E-Mail
Montag, 27. Oktober 2014

BirgitBericht aus dem Bezirksrat Weststadt, 22.Sitzung vom 01.10.14. B

Zu TOP 3 * Sanierung von Gleisanlagen in 2015: Die Frage war Schotter oder Rasengleis. Die Mehrheit hat sich aus optischen Gründen entlang von Wohnhäusern für das Rasengleis entschieden.

Zu TOP 4 * Vorstellung Hochseilgarten im Timmerlaher Busch. Der Unternehmer erklärte uns ausführlich seine Umsetzung. Auf meine Frage: Wie kommen Rettungsfahrzeuge zum Kletterer, wenn er abstürzen würde? Er antwortete mir, dass die Kletterer durch Seile am Körper gesichert sind. Sollte dennoch jemand aus dem Gleichgewicht geraten- würde Personal zur Verfügung stehen, die geschult sind um die schnelle Bergung zu übernehmen und ihn zum Rettungsfahrzeug zu bringen. Dies sei bisher noch nicht der Fall gewesen und verwies auf andere Standorte des Betreibers. Zudem wird auch kein Alkohol verkauft in dem zukünftigen geplanten Restaurant/Imbiss/Cafe`. Von mir zu den Eintrittspreisen befragt sagte er: Es wird Tarife geben die sich „jeder“ leisten könnte. Er sei offen über soziale Tarife/Vorschläge zu sprechen.

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221: Bericht aus den Bezirksrat Weststadt vom 10.09.14 PDF Drucken E-Mail
Freitag, 12. September 2014
BirgitBericht aus dem Bezirksrat Weststadt, Sitzung vom 10.09.14
  • Mitteilungen der Verwaltung a) Neuer Farbanstrich Sitzbänke (unser Antrag vom 29.07.14) Fachbereich Stadtgrün und Sport teilt mit, daß 400 Sitzbänke insgesamt aufgestellt wurden und alle 3 bis 4 Monate auf Schäden, Grafitti und Verunreinigungen geprüft werden und bei mangelnder Standfestigkeit ausgetauscht werden. Allerdings sind für Lackierungen und Abschleifungen keine finanziellen Mittel vorhanden.
  • b) Grüne Welle Donaustrasse zur Entlastung der Lichtenbergerstr. Der Antrag der CDU soll soweit Ende 14 bis 2015 umgesetzt werden in dem die Ampelphasen (LSA) angepaßt werden und nach einem Jahr die Auswirkungen geprüft werden ob gut oder schlecht. In der Traunstr. ein Verbotsschild aufzustellen - nicht links in die Lichtenbergerstr. abbiegen zu dürfen würde keine Wirkung haben laut Stellungnahme der Polizei. Sinnvoller wären bauliche Veränderungen mit neuer Ampelanlage. Dafür stehen aber keine finanziellen Mittel zur Verfügung. Das ist ganz in meinem Sinne, denn ich hatte dieses Verkehrsverbotsschild abgelehnt, weil dies nur die Häuslebesitzer von Verkehrslärm in der Traunstrasse entlastet werden sollen und nicht die Anwohner der Lichtenberger Str. entlastet.

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221: Anfrage:Kriminalitätsentwicklung in der Weststadt PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 9. Juli 2014

Anfrage der Gruppe GBL (GRÜNE-BIBS-DIE LINKE) zur Stadtbezirksratssitzung Weststadt am 10.09.2014:  

Gegenstand: Auskünfte über die Entwicklung der Kriminalität in der Weststadt  

Aufgrund von Nachfragen von AnwohnerInnen wird die Verwaltung gebeten, bei der Polizeidirektion Braunschweig Auskünfte bezüglich der Kriminalitätsentwicklung der letzten 10 Jahre für den Stadtbezirk Weststadt einzuholen.

Es wird angefragt:  

  • 1. Wie ist die Entwicklung in der Weststadt bei Wohnungs- und Keller-Einbrüchen innerhalb der letzten 10 Jahre?
  • 2. Wie ist die Entwicklung in der Weststadt bei Einbrüchen in Gärten der Gartenvereine innerhalb der letzten 10 Jahre?
  • 3. Wie hoch ist bei allen genannten Einbruchsdeliktsuntergruppen in der Weststadt die Aufklärungsrate der letzten 10 Jahre?

Um eine zeitnahe Beantwortung, gegebenenfalls schriftlich außerhalb von Sitzungen, wird gebeten.

Birgit Wieczorek, Mitglied des Stadtbezirksrates (DIE LINKE.), Gruppenvorsitzende der GBL (GRÜNE-BIBS-DIE LINKE) 

 
221: Bericht aus den Bezirksrat Weststadt vom 25.06.14 PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 9. Juli 2014
BirgitBericht aus dem Bezirksrat Weststadt.

Am Mittwoch, den 25.06. 2014 fand die 20. öffentliche Stadtbezirksratsitzung statt.

Zum TOP 4 Abbau von Telefonzellen Dazu äußerte ich mich wie folgt. Wir haben die Befürchtung, daß jedes Jahr weitere Standorte mit Telefonzellen abmontiert werden bis zum Schluß überhaupt keine öffentliche Telefonzellen, die auch für Notrufe vorhanden sein müssen, gibt. Für den von der Telekom beantragte Standort Saalestr. 1 wurde somit der Abbau erwartungsgemäß besiegelt, dem aber unsere Gruppe GBL (Grüne-BIBS-Die Linke) nicht zugestimmt hat. Leider war das Ergebnis voraussehbar, denn die SPD Fraktion war nur mit vier Personen statt sieben Personen vertreten. Somit hatte die CDU Fraktion, die vollständig anwesend war, in dieser Sitzung die absolute Mehrheit (wie früher) .

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